Wähle Methoden für deinen Workshop.
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Methoden Start Methoden Start
  • Challenge klären
    Hier geht es um eine genaue Auftragsklärung, damit gewährleitet ist, dass die Workshopteilnehmenden den Auftrag bzw. die Fragestellung sehr genau verstanden haben.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Die Workshopleitung (falls vor Ort, auch Auftraggebende) animiert  nun die Gruppe, kurz Verständnisfragen (noch keine inhaltlichen Detailfragen) zum Auftrag bzw. die Fragestellung zu stellen.
    2. Die Verständnisfragen werden beantwortet.
    3. Alle Gruppenmitglieder werden anschliessend aufgefordert, einzeln den Auftrag bzw. die Fragestellung mit eigenen Worten und so, wie es im Moment persönlich verstanden wurde, stichwortartig und von weitem LESBAR zu schriftlich zusammenzufassen.
    4. Die Zusammenfassungen auf ein Flip-Chart-Poster aufkleben, von den Autorinnen und Autoren vorlesen lassen.
    5. Die in der Regel vorhandenen Unterschiedlichkeiten im Verständnis und Ausdruck verdeutlichen.
    6. Die Workshopleitung (falls vor Ort, auch Auftraggebende) animiert  nun die Gruppe, vorhandene inhaltliche und detaillierte Fragen zum Auftrag bzw. zur Fragestellung offen und frei zu stellen.
    7. Es sollte in dieser  entscheidenden Startphase des Workshops die Gelegenheit genutzt werden, wirklich alle vorhandenen Fragen differenziert zu stellen und in Ruhe zu klären. Wo liegen eventuell vorhandene, hilfreiche und störende Grenzen des Auftrags? Wo liegen umgekehrt  die vorhandenen Freiräume des Auftrags?
    8. Fragen von weitem lesbar aufschreiben lassen und auf ein Flip-Chart-Poster aufkleben.
    9. Antworten (je nach Setting durch Workshopleitung/Arftraggebende/Gruppe) verbalisieren und zusätzlich von weitem lesbar aufschreiben lassen und auf ein Flip-Chart-Poster aufkleben.
    10. Nach Klärung aller Fragen und unter Anleitung der Workshopleitung den Auftrag bzw. die Fragestellung gemeinsam auf einem Poster inkl. Bemerkungen und nötigen Ergänzungen verschriftlichen und für alle sichtbar im Raum aufhängen.

     

     

     

     

    Es kommt auf die Haltung und das Klima in der Gruppe an. Neugier, Interesse aber auch Offenheit für alle möglichen - auch vermeindlich "dumme" - Fragen sind die Vorraussetzungen für ein gutes Gelingen.

     

     

     

     

  • Uploading
    Vorwissen aller erfassen, um die bereits vorhandenen und noch zu entwickelnde Ressourcen sichtbar zu machen. Die bereits vorhandenen Ideen sichern, sich aber auch davon befreien, um sich für neue Visionen und Ideen zu öffnen.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Das Vorwisssen, Kompetenzen bzw. die Vorerfahrungen im Zusammenhang vom Auftrag/Fragestellung auf Post-Its LESBAR aufschreiben und auf eine Pinnwand heften lassen.
    2. Post-Its sortieren, clustern und auf einem Ressourcen-Poster zusammenfassen
    3. Das bereits vorhandenen und eventuell schon zum Workshop mitgebrachten Ideen im Zusammenhang vom Auftrag/Fragestellung auf Post-Its LESBAR aufschreiben und auf eine Pinnwand heften lassen.
    4. Post-Its sortieren, clustern und auf einem -Ideen-Poster zusammenfassen

     

     

     

     

    Bereite Raum und entsprechendes Material vor.

  • Sonstiges
    Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
Es sind keine Methoden vorhanden.

Ändere oben rechts den Filter, oder füge Methoden für diese Workshop-Phase hinzu.
Methoden Öffnung 1 Methoden Öffnung 1
  • ABC-Methode
    Mit der ABC-Methode kann Vorwissen einer Gruppe gesammelt werden, indem Begriffe zum Thema assoziiert werden. Die Reflektion eigener Erfahrungen, dient der Ideen Sammlung in großen Gruppen. Die Methode ist besonders geeignet zur Auflockerung und um sich untereinander kennen zu lernen.
    30 min
    +
    -
    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Bilde 2 (oder mehr) Gruppen.
    2. Beginne Stafette.
    1. Genügend Platz.
    2. Tische aufstellen bzw. Start und Ziel definieren.
    3. Schreibmaterial für jede Gruppe (Start) bereitstellen.
    4. ABC-Kärtchen für jede Gruppe (Ziel) bereitlegen.
  • Analoge Inspiration
    Analoge Inspiration ist eine Kreativitätstechnik, welche das menschbezogene Design hervorhebt. Es geht darum an neuen Orten Inspiration für neue Ideen zu finden, wobei bedacht wird, dass die gleichen Orte zu den gleichen Antworten führen.
    60 min
    +
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Erläutere den Teilnehmern welche Aktivitäten, Verhalten oder Emotionen zu erforschen sind.
    2. Teile die Teilnehmer in Gruppen auf.
    3. Lass die Gruppen entscheiden wo sie ihre Beobachtungen machen wollen.
    4. Erinnere die Teilnehmer daran; während dem Besuch, denke immer an die erwünschte Lösung und öffne dich neuen Inputs um dahin zu kommen.
    5. Dokumentiere deine Beobachtungen.
    1. Erstelle eine Liste der erwünschten Aktivitäten, Verhalten oder Emotionen welche untersucht werden sollten.
    2. Schreibe auf in welchen Situationen oder an welchen Orten solche zu finden sind.
  • Assumption Busting
    Assumption Busting heißt so viel wie, Annahmen durchbrechen. Es ist eine Brainstorming und Befragungstechnik, welche herkömmliche Annahmen identifiziert und hinterfragt. Das Ziel ist es sie zu eliminieren, wenn sie im Weg zu einer optimalen Lösung stehen.
    30 min
    +
    -
    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Thema: Erkläre den Teilnehmern welches Problem oder Situation behandelt wird.
    2. Sammle Informationen: Fordere die Teilnehmer auf nach dem wer, was, wann, wo, warum und wie zu fragen. Erstelle eine Liste über alles was du weißt und denkst. Dies sind alles Annahmen.
    3. Vertiefe: Wähle eine Annahme und mache eine Liste über die Annahmen zu dieser.
    4. Breche Annahmen: Nimm eine vertiefte Annahme und drehe sie um. Formuliere sie zu ihrem Gegenteil um.
    5. Was wäre wenn? Frage was wäre wenn zu dieser neu formulierten Annahme und mach eine Liste mit Fragen, welche die umgekehrte Annahme besser machen oder dir helfen ein Verständnis dafür zu entwickeln.
    6. Resultate: Stellt die Resultate in der Gruppe vor.
    1. Wo steckst du fest? Identifiziere ein Problem oder eine Situation, welches behandelt werden soll.
  • Improvisation
    Improvisation ist eine Kreativitätstechnik, die zur Findung von neuen Ideen und Konzepten, angewendet werden kann. Die Teilnehmer können dabei gemeinsam etwas kreieren, ohne sich gut zu kennen.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Teile die Teilnehmer in 2 Teams. Eins das spielt, eins das Leitet und Ideen sammelt.
    2. Verteile Rollen an die Spieler und gib Ihnen Inputs für den Start.
    3. Danach werden neue Inputs vom leitenden Team gegeben um die Richtung des Spiels zu ändern.
    4. Das leitende Team ist zuständig die entstandenen Ideen zu sammeln.
    5. Diskutiert die neuen Ideen im Plenum.
    1. Mach dir Gedanken zum Thema des Workshops.
    2. Welche Situation und Rollen wäre geeignet um zu starten?
  • Raum Erkunden
    Durch stilles und aufmerksames umhergehen den Raum und das Gruppengefühl erkunden. Leicht interagieren. Den Raum vorbereiten und optimal nutzen.
    60 min
    +
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Stelle die Methode vor.
    2. Fordere die Teilnehmer auf sich im Raum zu verteilen und den Raum auf sich wirken zu lassen.
    3. Bitte die Teilnehmer sich im Raum zu bewegen.
    4. Die Teilnehmer sollen kurz vor einander stehen bleiben und dann weiter gehen.
    5. Zum Schluss kann der Raum so verändert werden wie gewünscht, z.B. Möbel aus dem Weg schaffen.
    1. Bereite den Raum vor (Lüften e.t.c.)
  • Reizwort-Methode
    Quantität vor Qualität. Den Gedanken freien Lauf lassen. Wer kann die meisten Assoziationen innert kürzester Zeit zu einem Begriff (Reizwort) aufschreiben.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Erkläre den Teilnehmern die Methode, und dass es um Quantität geht.
    2. Nenne ein Reizwort und stoppe die Zeit.
    3. Der Teilnehmer mit den meisten Begriffen soll diese erläutern.
    4. Wiederhole die Übung 3-5 mal, mit verschiedenen Reizwörtern.
    1. Wähle 3-5 Reizwörter, welche zum Thema des Workshops passen.
    2. Bereite eine Stoppuhr oder sonstiges, um die Zeit zu messen, vor.
  • Tabu-Methode
    Das Spiel Tabu eignet sich ideal um das Eis zu brechen. Indem du die Wörter ans Thema anpasst werden die Teilnehmer inspiriert und können sich auf spielerische Weise mit dem Thema auseinandersetzten.
    30 min
    +
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Teile die Teilnehmer in 2 Teams auf.
    2. Fordere die erste Gruppe einen Mitspieler zu wählen, um das erste Wort zu erklären.
    3. Der erste Spieler zieht eine Karte (ohne zu sehen was darauf steht).
    4. Das erste Team, welches das Wort errät, kriegt einen Punkt
    5. Das Gewinnerteam ist als nächstes an der Reihe.
    6. Spiel so viele Runden wie du magst.
    1. Bereite die Spielkarten vor. Die Begriffe sollten mit dem Thema verwandt sein.
  • Vexierbilder
    Vexierbilder sind Bilder mit einem verborgenen oder wechselnden Inhalt. Sie zu enträtseln erfordert geistige Flexibilität und inspiriert Dinge anders zu sehen.
    30 min
    +
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    Zu lange (+)
    1. Erkläre den Teilnehmern, dass sie mit Hilfe der Vexierbilder Dinge mal von einer anderen Seite ansehen sollen, was das kreative Denken anregt.
    2. Präsentiere die Bilder und gib den Teilnehmern Zeit versteckte Bilder zu entdecken.
    3. Als weitere Übung fordere die Teilnehmer auf bewusst zwischen den verschiedenen Bildern im Vexierbild zu wechseln.
    1. Suche verschiede Vexierbilder. Achte darauf eher unbekannte Bilder auszuwählen.
    2. Drucke die Bilder auf Karten aus oder bereite eine Präsentation auf dem Computer vor.
  • Zitate Übung
    Ein Sprichwort ist ein kurzer Satz, der sich auf lange Erfahrung gründet. Weisheiten in Form von Sprichwörter oder Redewendungen machen Spaß und inspirieren.
    60 min
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    1. Lege alle Blätter mit den Sprichwörtern auf einen Tisch oder auf den Boden.
    2. Bitte die Teilnehmer alle Sprichwörter zu lesen und sich jenes, welches sie am meisten anspricht auszuwählen.
    3. Bitte die Teilnehmer ihr Sprichwort vorzulesen und zu begründen warum sie dieses gewählt haben.
    1. Wähle ein Themenfeld für die Sprichwörter das zu deinem Workshop passt. Z.B. Kreativität, Innovation.
    2. Suche mindestens so viele Sprichwörter zu dem Themenfeld wie du Teilnehmer zum Workshop erwartest.
    3. Drucke jeweils ein Sprichwort groß auf ein Papier aus.
  • Sonstiges
    Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
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Es sind keine Methoden vorhanden.

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Methoden Öffnung 2 Methoden Öffnung 2
  • 6-3-5 Methode test
    Die 6-3-5 Methode ist eine Brainwriting-Methode, eine Kreativitätstechnik welche in Gruppen angewandt wird und dem Brainstorming ähnelt. Diese Technik generiert und entwickelt Ideen indem 6 Teilnehmer, innert 5 Minuten, 3 Ideen auf separate Karten schreiben. Diese Karten werden dann an den nächsten Teilnehmer weitergegeben, um zusätzliche Ideen anzufügen oder zur Vervollständigung.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
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    1. Jeder Teilnehmer erhält ein vorbereitetes 6-3-5 Arbeitsblatt, auf welchem die Thematik des Problems notiert wird.
    2. Danach soll jeder Teilnehmer 3 Ideen verfassen und diese in die Felder der ersten Zeile eintragen.
    3. Nach fünf Minuten geben die Teilnehmer, auf Hinweis des Workshop Leiters, die Liste an den nächsten Teilnehmer weiter, welcher 3 weitere Ideen hinzufügt, welche die bereits genannten Ideen aufgreift, erweitert oder verbessert.
    4. Dies wird solange wiederholt bis die Tabelle voll ist und 108 Ideen entstanden sind.
    1. Alle Teilnehmer sollten ein Hintergrundwissen über die Thematik des Workshops besitzen.
    2. Es kann von Vorteil sein, wenn sich die Gruppe im Vorfeld trifft und das Problem identifiziert welches behandelt werden soll, während des Workshops.
  • CATWOE
    CATWOE ist ein Akronym welches für Clients (Kunden), Akteure, Transformation, Weltanschauung, Owners (Eigentümer) und Environment (Umwelt) steht. Das Akronym ist eine simple Checkliste, welche dazu dient das Denken anzuregen, bezüglich Problemen und ihren Lösungen. Sie ermöglicht einem etwas rundum anzuschauen, indem man diese Aspekte in Betracht zieht und ihre Zusammenhänge versteht. Es geht darum zu erkennen wo der Schwerpunkt liegt und das mögliche Risiko zu erkennen.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Erläutere das Problem oder die Lösung. Die Teilnehmer sollen aus folgenden 6 Perspektiven darüber nachdenken (In Gruppen oder einzeln):
    2. C: Wer erhält das Resultat: Ist es zu ihrem Vor- oder Nachteil?
    3. A: Denke über die Personen nach welche eine aktive Rolle spielen. Wer ist verantwortlich? Und wer muss informiert werden?
    4. T: Welche Aktivitäten müssen stattfinden um Inputs in Outputs zu verwandeln?
    5. W: Welche Werte und Einstellungen sind involviert?
    6. O: Wer hat die Macht sich dir in die Quere zu stellen und dem Ganzen ein Ende zu setzen?
    7. E: Wo liegen die Grenzen und durch was werden sie beeinflusst? (z.B. Gesetze, Limits u.s.w.)
    1. Definiere ein Problem oder eine Lösung an welcher gearbeitet werden soll.
  • Crowdsourcing
    Beim Crowdsourcing geht es darum eine große Gruppe von Menschen anzusprechen, von ihrem Wissen zu profitieren und verschiedene Perspektiven zu erhalten. Indem größere Gruppen angesprochen werden, können verschiedene Ideen, für verschiedene Probleme gesammelt werden.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Überlege dir welche Aufgabe oder Problem es zu lösen gilt.
    2. Finde die ideale Plattform für dein Projekt.
    3. Veröffentliche dein Projekt auf der Plattform.
    4. Sammle die Ideen und Lösungen.
    1. Denke darüber nach wie du den Auftrag formulieren willst.
    2. Recherchiere welche Plattform sich am besten dafür eignet.
  • Disney-Methode
    Die Disney-Strategie ist eine Kreativitäts-Methode welche auf der Ansicht basiert, dass jeder Planungsprozess aus folgenden drei Blickwinkeln betrachtet werden kann: 1. Der Träumer: für ihn ist alles möglich. 2. Der Realist: ist pragmatisch und stellt die Dinge klar. 3. Der Kritiker: setzt da an, wo die Dinge nicht passen.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Starte in der Traum-Zone. Sei enthusiastisch und sammle Ideen ohne Grenzen.
    2. Wähle die besten Ideen und wechsle zur Realisten-Zone. Teste die Ideen im Vergleich mit der Realität. Ideen, welche durchfliegen, gehen zurück in die Traumzone zur Revision.
    3. Jetzt werden die Ideen aus der Realisten-Zone kritisiert.
    4. Ideen, welche erfolgreich durch die Realisten- und Kritik-Zone kommen, werden zur Weiterentwicklung ausgewählt.
    1. Richte die Traum-Zone ein. Sie sollte einladend sein und alle Hilfsmittel beinhalten die dein Team gebrauchen könnte.
    2. Die Realisten-Zone sollte weniger gemütlich und mehr praktisch sein. Auch hier sollten alle Hilfsmittel, die gebraucht werden um die Ideen zu Testen, vorhanden sein.
    3. Die Kritik-Zone sollte möglichst klein und ungemütlich sein. Provoziere um ehrliche Antworten zu erhalten. Niemand sollte lange bleiben wollen.
  • Kreativer Prototyp
    Ideen generieren durch kreatives Prototyp bauen, auch Fast-Protoyping genannt, erlaubt freies Experimentieren und Gestalten am Produkt. Arbeiten mit den Händen bedeutet begreifen. Das Ziel ist möglichst früh die Simulation eines Endprodukts zu generieren und so besseres Verständnis für das Objekt zu bekommen.
    180 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Führe die Teilnehmer in die Methode ein und motiviere sie dazu frei zu gestalten.
    2. Arbeitsphase. Erstellen der Prototypen.
    3. Teilnehmer stellen ihre Prototypen vor.
    4. Prototypen werden in der Gruppe besprochen, können allenfalls auch getestet werden.
    5. Ggf. können die Prototypen weiterentwickelt werden oder ausgestellt werden.
    1. Überlege aus welchen Materialien die Prototypen gestaltet werden sollen, z.B. Knetmasse, Alufolie, Karton etc.
    2. Beschaffe genügend Materialien sowie Werkzeuge zur Bearbeitung, z.B. Scheren, Cutter, Heiß Leim, Schnur, Klebeband etc.
    3. Gedanken zum Schutz der Arbeitstische. Besorge falls nötig Schneideunterlagen oder Abdeckmaterial.
    4. Richte die Arbeitsplätze entsprechend ein.
  • Megatrend
    Wie sieht die Zukunft aus? Welche Veränderungen bringt die Zukunft mit sich? Welche neuen Ideen oder Produkte lassen sich daraus ableiten? Megatrends als Inspiration für neue Ideen.
    60 min
    +
    -
    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Leite kurz in das Thema der Megatrends ein.
    2. Lass die Workshop Teilnehmer die vorbereiteten Einflussfaktoren (Megatrends) studieren.
    3. Fordere die Teilnehmer auf, inspiriert durch die Trends, Ideen zum aktuellen Suchfeld auf Ideenkarten oder Post-Its zu schreiben.
    4. Pinne oder klebe die Ideenkarten an eine Wand, evtl. mit Erläuterung der Teilnehmer.
    1. Recherchiere Megatrends und wähle passenden Trends für das Thema.
    2. Gesellschaftlicher und technologischer Einfluss der jeweiligen Trends analysieren, bzw. recherchieren.
    3. Darstellen der Trends auf Karten oder Postern bzw. Computer.
  • Six Thinking Hats (6TH)
    Es handelt sich hierbei um eine Rollenspiel-Methode. Verschiedene Perspektiven werden durch die verschiedenen Farben der Hüte repräsentiert. Der Teilnehmer schaut die Situation durch die Perspektive an, welche mit dem getragenen Hut in Verbindung steht. Die Methode erlaubt paralleles Denken und zeigt wie verschiedene Persönlichkeitsaspekte ein Problem verschieden angehen.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Erkläre den Teilnehmern das Problem oder Thema welche es zu behandeln gilt.
    2. Teile die Teilnehmer in Gruppen auf und lass sie eine Farbe wählen. Als alternative können alle Gruppen die gleiche Farbe zur gleichen Zeit behandeln.
    3. Jede Gruppe sollte einen Leiter haben, welcher das Gespräch leitet und dabei hilft, einen produktive Diskussion zu halten.
    4. Versichere dich, dass die Gruppen aus der jeweiligen Perspektive denken, welche ihnen zugeteilt ist.
    5. Die Gruppen sollen ihre Entdeckungen dokumentieren damit die Resultate näher analysiert werden können.
    6. Jede Gruppe soll durch eine Person repräsentiert werden, welche die Lösungsansätze vor der gesamten Gruppe präsentiert.
    7. Erstellt eine Zusammenfassung der Resultate.
    1. Richte den Raum so ein, dass Diskussionen in kleineren Gruppen möglich sind.
    2. Schreibe klar und ersichtlich auf, welche Charakteren/Meinungen jeder Hut repräsentiert. Hänge sie für alle ersichtlich auf.
  • World Café
    Das Welt Café ist eine Kreativitätsmethode, bei der gemeinsamer Dialog und Teilen von Wissen und Ideen gefördert wird. Dabei entsteht ein Netzwerk aus Konversation und Aktion. Diese Methode ist ideal, um bei organisatorischen und gesellschaftlichen Designprozessen, dass gemeinsame Denken und kreieren von Ideen zu fördern.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Der Moderator begrüßt die Teilnehmer herzlich, führt ins Welt Cafe ein, versichert sich, dass die Teilnehmer den Kontext und das Konzept verstehen und sich wohlfühlen.
    2. Platziere 4 (max. 5) Teilnehmer um die Tische.
    3. Es werden mindestens 3 Gesprächsrunden durchgeführt à 15-20 min.
    4. Die Fragen oder Probleme sollten möglichst mit deinem Leben, Beruf oder Umgebung zu tun haben.
    5. Fordere die Teilnehmer auf, ihre Schlüsselideen auf Karten oder der Tischabdeckung festzuhalten.
    6. Ein Teilnehmer bleibt am Tisch als Gastgeber, die Anderen bringen die gefunden Ideen mit sich an die neuen Tische.
    7. Die Gelegenheit sich in verschiedenen Konversationsrunden mit verschiedenen Ideen, Fragen und Themen zu beschäftigen, trägt zur Verknüpfung bei.
    8. In der letzten Runde können die Reisenden an ihre Tische zurückkehren, um ihre Erfahrungen zu teilen und zusammen zu bringen.
    9. Es ist Möglich die gleiche Frage bei jeder Runde zu stellen, oder die Fragen zu ändern um tiefere Einsichten zu erhalten.
    10. Nach mindesten drei Konversationsrunden sollten die Erkenntnisse geteilt werden. Dabei können Muster erkennt werden, das gemeinschaftliche Wissen erweitert sich und Möglichkeiten zur Aktion entstehen.
    1. Wähle bereits im Voraus einen Helfer.
    2. Definiere den Grund und Fokus des Cafés.
    3. Kreiere eine Café ähnliche Atmosphäre, z.B. kleine, runde Tische mit Tischdecken, Blumen, Papier, Stiften und Blumen. Es sollten 4 Stühle pro Tisch vorhanden sein.
    4. Bereite die Fragen zur Diskussion vor.
  • Sonstiges
    Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
Es sind keine Methoden vorhanden.

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Methoden Wendepunkt Methoden Wendepunkt
  • Sonstiges
    Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
    30 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
Es sind keine Methoden vorhanden.

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Methoden Schliessung 1 Methoden Schliessung 1
  • Blumen-Methode
    Die Blumen-Methode ist eine geeignete Vorgehensweise, um eine Grundidee zu vertiefen und mit anderen Ideen zu kombinieren. Ein bestmögliches Ergebnis kommt bei einer Anzahl von 10-12 Teilnehmer heraus. Die Methode stellt visuell dar: was, wer, wie und wann gebraucht wird.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Austeilen der Kreise.
    2. Notieren der Antworten.
    3. Präsentation der Ideen vor der gesamten Gruppe.
    4. Plenum.
    1. Verfügung einer Wand mit Platz.
    2. Zuschneiden genügend großer und kleiner Kreise.
    3. Schreibmaterial bereitstellen.
    4. Klebeband zur Verfügung stellen.
  • Fishbone Diagramm
    Das Fishbone Diagramm ist ein Instrument, mit dem potentielle Gründe für ein Problem visualisiert werden, um den Kern eines Problems zu finden. Der Fischkopf des Diagramms repräsentiert das Hauptproblem und die Gräten die potentiellen Gründe, welche gewöhnlich durch Brainstorming gesammelt werden.
    60 min
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    Gruppen-grösse (+)
    Zu lange (+)
    1. Skizziere das Diagramm und identifiziere das Problem oder die Idee, welche es zu analysieren gilt.
    2. Zeichne das Rückgrat des Fisches so, dass es für alle sichtbar ist.
    3. Identifiziere die Hauptgründe die zum Thema beitragen und trage sie in den Gräten des Fisches ein.
    4. Finde Faktoren, die zu jedem Hauptfaktor beitragen.
    5. Werte die Faktoren nach Wichtigkeit. Dafür können Warum-Fragen gestellt werden.
    6. Analysiere das Diagramm und erweitere es bis genügen Details vorhanden sind, um die Veränderung zu untersuchen und die Folgen zu testen.
    1. Lotusblüte
      Die Lotusblüten-Methode soll Gruppen helfen Lösungen zu Problemen genauer zu untersuchen. Die Gruppe beginnt mit einer zentralen Idee welche von acht leeren Kreisen oder Vierecken umringt ist. In diese werden acht zusätzliche Ideen (Lösungen oder Probleme) geschrieben.
      60 min
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      Gruppen-grösse (+)
      Zu lange (+)
      1. Schreibe die zentrale Idee welche Untersucht werden soll auf ein Flip-Chart, so dass sie für alle gut ersichtlich ist.
      2. In der werden acht bedeutende Merkmale oder Attribute zur Idee gesammelt. Diese unter-Themen werden später erkundet. Die ersten acht Attribute sind die original Lotusblume, jedes unter-Thema wird zu einem Samen einer neuen Lotusblume.
      3. Die unter-Themen werden zu zentralen Ideen für neue Lotus-Diagramme, und der Prozess wird wiederholt für jedes einzelne.
      4. Sobald alle Lotus-Diagramme erstellt sind können sie zur Analyse verwendet werden.
      1. Kreiere eine Vorlage für die Lotus-Blumen.
      2. Falls Ideen in einem vorhergehenden Schritt gesammelt wurden können dies auf Post-Its auf die Vorlage geklebt werden und weiter entwickelt.
    2. Lösungsorientiertes Visuelles Inhaltsszenario
      Die lösungsorientierte, visuelle Inhaltsszenario-Methode für Innovationsmanagement kommt vom lösungsorientierten Designprozess vermischt mit der Anforderungsmanagementtechnik. Beim lösungsorientierten Designprozess leiten oder setzen "user goals" über Entscheidungen in Kenntnis, betreffend eines neuen Produkts, Service oder Prozesses. Ein Ziel hat einen Zweck oder eine Absicht, getrieben von einem Nutzen. Zukünftige Nutzer und ihre Bedürfnisse, Ziele sowie ihre Motivation werden durch "Persona" dargestellt. Persona sind keine echten Menschen, sondern repräsentieren diese während des Designprozesses. Auch wenn diese nur imaginär sind, werden sie mit viel Präzision definiert.
      180 min
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      Gruppen-grösse (+)
      Zu lange (+)
      1. Teile die Teilnehmer in Gruppen von 3-8 Personen auf.
      2. Teile den Ideenpool damit jedes Team 2-3 Ideen erhält. Eine Idee gilt es zu bearbeiten, die Restlichen dienen als Backup. (Dauer: 5 min)
      3. Jedes Team erarbeite Szenarios für die Idee in einem Workshop. (Dauer: 70 min/Idee)
      4. Als erstes wird das Skelet eines Szenarios erarbeitet: (Dauer: 25min)
      5. Es gilt mögliche Nutzer, ihr Ziel und den generellen Kontext zu erkennen.
      6. Die Ziele der Nutzer werden funktionell getrennt in erfüllbare Aufgaben. Die Aufgaben werden auf Post-It's geschrieben und in der richtigen Reihenfolge an eine Pinnwand gehängt.
      7. Wiederhole Schritt a und b, so das Ziel, Persona und Szenario in einer sinnvollen Folge auftreten. Dieses Skeletszenario muss aufzeigen, ob die Idee Potential hat und in ein nützliches und brauchbares Produkt, Service oder Prozess umgesetzt werden kann. Ist dies nicht der Fall wird eine neue Idee ausgewählt.
      8. Wenn das Skelet stimmt, werden angemessene Visualisierungen für die Persona und den Kontext der Information durch Skizzen, Internetrecherche oder durch Fotografien erstellt. Diese werden um die Aufgabe gepinnt. (Dauer: 10 min)
      9. Durchlaufe die Szenarios und beurteile sie nach folgenden Kriterien:
      10. Erscheinen das Ziel, die Persona und das Szenario immer noch in einer sinnvollen Folge?
      11. Gibt es einen einfacheren Weg das Ziel zu erreichen? Z.B. durch überspringen von Schritten oder durch andere Lösungsansätze?
      12. Passt die Lösung zur Persona und dem Kontext?
      13. Die sich ergebenden Szenarios werden im Plenum erklärt und diskutiert. (Dauer: 10 min)
      1. Morphologische Box
        Die morphologische Box ist eine Kreativitätstechnik. Bei dieser Methode wird, durch das systematische Konstruieren einer multidimensionalen Matrix, das Entwickeln neuer Ideen ermöglicht.
        180 min
        +
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        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Erläutere welches Problem im Workshop behandelt werden soll. Es dient den Teilnehmern als Überschrift zur morphologischen Box.
        2. Rahmenbedingungen werden festgelegt und in der ersten Reihe der Matrix eingetragen, es sollten jedoch nicht mehr als 7 Bedingungen ausgewählt werden. Sie sollten so unabhängig wie möglich voneinander sein und für alle möglichen Lösungen anwendbar. Dies ist ein essenzieller Schritt und kann durch mind-mapping unterstützt werden.
        3. Ordne jeder Bedingung Eigenschaften zu und schreibe sie rechts des zugehörigen Kriteriums in die Matrix. Falls die Matrix jedoch schon zu komplex wird kann sie in kleinere Matrix unterteilt werden.
        4. Die Teilnehmer sollen Kombinationen ermitteln. Jede mögliche Kombination der individuellen Eigenschaften präsentiert eine Lösung, welche durch die Linien der Matrix erkennbar werden.
        5. Auswertung von Möglichkeiten und Wahl der Lösung. Die Möglichkeiten können in einem Plenum vorgetragen und analysiert werden. Eine Auswertung ist auch in der nächsten Phase möglich.
        1. Definiere und analysiere welches Problem erforscht werden soll. Es dient anschliessend als Überschrift der morphologischen Box.
        2. Falls Bedingungen und Eigenschaften nicht während des Workshops ermittelt werden, sollten auch diese schon im Vorfeld erarbeitet werden.
      2. SCAMPER
        Die SCAMPER-Methode ist ein Kreativitätshilfsmittel, welches auf der Idee basiert, dass alles Neue eine Abänderung ist von Ideen, welche bereits existieren. SCAMPER ist ein englisches Akronym, das als Checkliste dient. Diese Checkliste dient als Erinnerung an Worte und Ideen welche die Fantasie stimulieren, neue Ideen herbeiführen und helfen das Problem zu erkunden. SCAMPER steht für: S-ubstitute (ersetzen), C-ombine (kombinieren), A-dapt (ändere die Funktion), M-odify (verändere die Gestalt), P-ut (neue Verwendung), E-liminate (entfernen), R-everse (umkehren)
        180 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Erkläre die Aufgabe und schreibe sie auf ein Flipchart.
        2. Wähle ein Buchstabe von SCAMPER und schreibe auf wofür er steht. Frag die Gruppe, was für neue Ideen oder Herausforderungen dieses Wort hervorruft.
        3. Schreibe die Antworten auf das Flipchart.
        4. Brauche die Fragen aus der Beschreibung um die Teilnehmer zu inspirieren.
        5. Wähle zusätzliche Buchstaben wenn du merkst, dass die Gruppe ins Stocken kommt oder Möglichkeiten voll ausgereizt wurden. Brauche einige oder alle Buchstaben und Fragen des Akronyms.
        6. Gehe mit der Gruppe durch die entstandene Liste und vergewissere, dass sie mit der gestellten Aufgabe übereinstimmt.
        1. Setze dich mit dem Akronym auseinander und vergewissere dich, dass du die Inspirationsfragen kennst.
        2. Gegebenenfalls drucke sie aus.
      3. Storyboard
        Ein Storyboard ist eine zeichnerische Version eines Drehbuchs oder eine Visualisierung eines Konzeptes oder einer Idee. Es dient als Ordnungsmittel zur thematischen Sortierung von Beiträgen.
        60 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Fordere die Teilnehmer dazu auf sich eine oder mehrere Ideen bzw. Ideenfragmente auszusuchen, zu einer Geschichte zusammenzufassen und im Storyboard darzustellen.
        2. Lass jeden Teilnehmer seine Geschichte vorstellen.
        3. Diskutiere in der Gruppe. Ist die Argumentation schlüssig? Ist die zentrale Botschaft logisch und überzeugend? Ist es eine gute Storyline?
        1. Bereite Vorlagen für die Erarbeitung der Storyboards vor.
      4. Sonstiges
        Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
      Es sind keine Methoden vorhanden.

      Ändere oben rechts den Filter, oder füge Methoden für diese Workshop-Phase hinzu.
      Methoden Schliessung 2 Methoden Schliessung 2
      • Analytischer Hierarchieprozess
        Der Analytische Hierarchieprozess (AHP) wird für Entscheidungen in komplexen Situationen gebraucht. Es werden Messungen durch paarweise Vergleiche durchgeführt. Dafür wird ein Problem in eine Hierarchie von Kriterien und Merkmalen heruntergebrochen, damit eine einfachere Analyse stattfinden kann. Der Vergleich findet statt indem Kriterien festgelegt werden, die repräsentieren wie viel mehr oder weniger ein Element ein anderes dominiert. Da Messungen inkonsistent sein können, versucht der AHP dieses Problem zu lösen, indem Prioritäten aufgestellt werden.
        180 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Definiere das Problem und lege fest was für Lösungen gefunden werden sollen.
        2. Strukturiere die Hierarchie von betrieblichen Zielen, zu relevanten zwischen Kriterien bis zum lösen der Probleme (Alternativen).
        3. Vergleiche Paarweise den relativen Beitrag oder Auswirkung welche ein Element auf die dementsprechenden Ziele oder Kriterien des oberen Levels haben könnte.
        4. Dieser Vergleich wird für alle Levels und Gruppen der Matrix gemacht.
        1. Hier geht es darum anhand einer Hierarchie eine Aussortierung zu vollziehen, daher müssen bereits Ideen welche hierarchisch geordnet werden können vorhanden sein.
      • Delphi-Methode
        Die Delphi Methode ist ein flexible Methode, um Daten zu sammeln und sich die Ansichten verschiedener Experten zu Nutzen zu machen. Die Methode wird angewendet, wenn klare Informationen nicht zugänglich sind und Experten in komplexen Situationen entscheidend werden.
        180 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Runde 1: Erarbeite einen Fragebogen und schicke ihn an die Experten. Der Fragebogen ist das Fundament um Informationen zu sammeln nach der Delphi Methode.
        2. Runde 2: Verteile einen zweiten Fragebogen. Die Teilnehmer sollen die Fragen beantworten, basieren auf einer Zusammenfassung der ersten Fragerunde.
        3. Schicke eine Liste an die Experten. Sie sollen diese nach Wichtigkeit bewerten.
        4. Dokumentiere wo Gemeinsamkeiten und Gegensätze zu finden sind.
        5. Runde 3: Schicke die Zusammenfassung an die Experten und beauftrage sie damit die Liste zu überarbeiten und Argumente für die Unstimmigkeiten zu finden.
        6. Runde 4: In einer letzten Runde werden alle Informationen zusammen getragen und nochmals verschickt, es ist die letzte Möglichkeit für alle Teilnehmer ihre Antworten zu überarbeiten.
        1. Bereite einen Fragebogen vor und teste ihn.
        2. Stelle klare, schriftliche Instruktionen zur Verfügung.
      • Dotmocracy
        Bei dieser Methode werden Ideen demokratisch von einer Gruppe bewertet. Es geht um die spontane Bewertung von Ideen. Bevorzugte Ideen werden, mittels Klebepunkten, identifiziert. Die Beurteilung nach mehreren Kriterien gibt eine erste Einschätzung der Idee.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Erkläre vor der Bewertung um welches Kriterium es sich handelt bei der Bewertung.
        2. Verteile eine festgelegte Anzahl Klebepunkte.
        3. Beurteilung der Teilnehmer durch Klebepunkte.
        4. Identifizierung der weiterzuentwickelnden Ideen.
        1. Sichtbare Präsentation der zur Verfügung stehenden Ideen.
        2. Festlegen der Kriterien, anhand welcher die Ideen bewertet werden sollen.
      • Expertenpanel
        Objektive Bewertung von Ideen durch eine ausgewählte Gruppe von Experten auf dem Problemgebiet. Diese Methode lässt zusätzlichen Fachkenntnissen von Experten einfließen.
        60 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Ideen dem Panel vorstellen, wobei die Ideen möglichst vergleichbar aufbereitet sein sollten und einen Detailierungsgrad aufweisen der die Bewertung der Ideen durch Experten erlaubt.
        2. Bewertungskriterien bei den Teilnehmern in Erinnerung rufen.
        3. Ideen systematisch präsentieren und bewerten.
        4. Bewertung festhalten.
        1. Kontaktaufnahme mit Experten und zusammenstellen des Panels. Experten können auch aus dem Kreativteam gegründet werden.
        2. Erarbeiten von Bewertungskriterien.
        3. Ggf. Vorstellung des Themas.
      • Ideen Kaufen
        Beim "Ideen Kaufen", auch 100 Euro Test genannt, geht es darum herauszufinden für welche Ideen die Teilnehmer gerade bereit wären ihr eigenes Geld her zu geben.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Verteile 100 Euro "Wertscheine" an die Teilnehmer.
        2. Fordere die Teilnehmer auf ihre 100 Euro für eine Idee auszugeben.
        3. Auswertung der Ideen. Welche Idee ist wie viel Geld wert?
        1. 100 Euro Scheine drucken.
      • Matrix Bewertung
        Spontane Bewertung von Ideen anhand einer Entscheidungsmatrix. Die Beurteilung nach mehreren Kriterien gibt eine erste Einschätzung der Idee.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Kläre die Teilnehmer über das Bewertungssystem auf.
        2. Lege fest wie viele Punkte verteilt werden können bzw. welche Farbe für welche Idee steht.
        3. Auswertung der Matrix bzw. Koordinatensystem in der Gruppe. Ergeben sich Tendenzen oder Favoriten?
        4. Ideen welche großen Anklang finden können evtl. weiterentwickelt werden.
        1. Überlege nach welchen Kriterien die Ideen bewertet werden sollen.
        2. Lege fest wie viele Punkte verteilt werden können.
        3. Ideen Matrix mit Kriterien oder Variation Koordinatensystem.
      • SWOT
        SWOT (Strengths, Weaknesses, Opportunities and Threats) steht für Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren. Die SWOT Analyse bietet einen analytischen Rahmen um Firmen zu helfen ihre größten Herausforderungen und Chancen zu erkennen, kann jedoch auch für die strategische Planung und um Entscheidungen zu treffen eingesetzt werden. Die Idee der SWOT Analyse kann bis ins Antike Chinas zurück verfolgt werden.
        180 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Bestimme einen Moderator der gut zuhören kann und weiß wie eine Gruppe zu leiten ist, ohne vom Thema abzuschweifen.
        2. Bei großen Gruppen wird dem Moderator ein Helfer zugeteilt. Brauche ein Flipchart oder ähnliches um die Analyse und Diskussionen festzuhalten.
        3. Stelle die SWOT Methode vor. Dafür können die simplen Fragen: "Wo stehen wir? Und wo wollen wir hin?" gestellt werden.
        4. Je nach verfügbarer Zeit sollen sich die Teilnehmer vorstellen, bevor sie in Gruppen von 3-10 Teilnehmer eingeteilt werden.
        5. Jede Gruppe wählt einen Moderator welcher für das festhalten der Analyse zuständig ist. Dafür wird eine Wandtafel oder ähnliches gebraucht.
        6. Jede Gruppe soll in 20-30 min. die Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren zum Thema sammeln. Alles ist erlaubt.
        7. Erinnere die Teilnehmer daran so viele Ideen wie möglich zu sammeln. Auswertung kommt später.
        8. Kommentare zur Organisation helfen neue Gedanken zu finden.
        9. Sobald eine Liste entstanden ist, hilft es sie auf die 10 wichtigsten Punkte zu reduzieren.
        10. In einem nächsten Schritt kommen die Gruppen zusammen und die entstandenen Listen werden auf einem Flipchart oder Wandtafel zusammengeführt.
        11. Gehe nach SWOT Reihenfolge vor.
        12. Du kannst auch nach Prioritäten vorgehen wie, die gefährlichste Schwäche oder die größte Chance.
        13. Gehe Gruppe nach Gruppe vor oder lass alle zusammen ihre Ideen einbringen.
        14. Je nach verfügbarer Zeit:
        15. Einigt euch auf die wichtigsten Punkte in jeder Kategorie.
        16. Verbinde die Analyse mit eurer Vision, Mission und dem Ziel.
        17. Entwickle Pläne und Strategien
        18. Falls nötig kann eine schriftliche Zusammenfassung der Analyse gemacht werden um diese zur Weiterverarbeitung zu gebrauchen.
        1. Bereite ein kleines Exemplar einer SWOT Analyse vor.
        2. Versichere dich, dass genügend Platz vorhanden ist.
      • The NAF Technique
        Die NAF Technik ist eine Ideenauswahl Methode, wobei eine neue Idee entsteht aus allen bereits gesammelten Ideen. Diese Idee soll New (Neu), Appealing (Ansprechend) und Feasible (Machbar) sein. Die Technik besteht darin Ideen zu werten und zu entscheiden, ob sie weitergeführt und umgesetzt werden. Zusätzlich ermöglicht die Methode dir Alternativen zu erkennen und die Chancen zu erhöhen, erfolgreich eine neue Idee zu verwirklichen.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Jede Idee sollte nach den drei Punkten in einer Werteskala von 1-10 gemessen werden.
        2. Lese alle Ideen laut vor.
        3. Fordere die Teilnehmer auf Punkte zu verteilen für Neu, Ansprechend und Machbar, wobei 1 die tiefste Note und 10 die höchste ist.
        4. Die Punkte für alle drei Kriterien werden von jedem Teilnehmer auf eine Karte geschrieben.
        5. Sammle die Punkte ein und hänge sie zu der entsprechenden Idee.
        6. Wiederhole diesen Vorgang für jede Idee.
        7. Zähle die Punkte für jede Idee zusammen.
        8. Welche Ideen kriegen am meisten Punkte für welches Kriterium?
        9. Diskutiere in der Gruppe alle Ideen, welche können weitergeführt werden?
        1. Bereite Wahlkarten vor.
        2. Bestimme einen Wahl Chef oder mache den Job selbst.
      • Sonstiges
        Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
      Es sind keine Methoden vorhanden.

      Ändere oben rechts den Filter, oder füge Methoden für diese Workshop-Phase hinzu.
      Methoden Abschluss Methoden Abschluss
      • Sonstiges
        Wähle diese Methode für eine Tätigkeit, die du selber in der späteren Feinplanung genauer beschreiben wirst.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
      Es sind keine Methoden vorhanden.

      Ändere oben rechts den Filter, oder füge Methoden für diese Workshop-Phase hinzu.
      Methoden Methoden
      • Challenge klären
        Hier geht es um eine genaue Auftragsklärung, damit gewährleitet ist, dass die Workshopteilnehmenden den Auftrag bzw. die Fragestellung sehr genau verstanden haben.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Die Workshopleitung (falls vor Ort, auch Auftraggebende) animiert  nun die Gruppe, kurz Verständnisfragen (noch keine inhaltlichen Detailfragen) zum Auftrag bzw. die Fragestellung zu stellen.
        2. Die Verständnisfragen werden beantwortet.
        3. Alle Gruppenmitglieder werden anschliessend aufgefordert, einzeln den Auftrag bzw. die Fragestellung mit eigenen Worten und so, wie es im Moment persönlich verstanden wurde, stichwortartig und von weitem LESBAR zu schriftlich zusammenzufassen.
        4. Die Zusammenfassungen auf ein Flip-Chart-Poster aufkleben, von den Autorinnen und Autoren vorlesen lassen.
        5. Die in der Regel vorhandenen Unterschiedlichkeiten im Verständnis und Ausdruck verdeutlichen.
        6. Die Workshopleitung (falls vor Ort, auch Auftraggebende) animiert  nun die Gruppe, vorhandene inhaltliche und detaillierte Fragen zum Auftrag bzw. zur Fragestellung offen und frei zu stellen.
        7. Es sollte in dieser  entscheidenden Startphase des Workshops die Gelegenheit genutzt werden, wirklich alle vorhandenen Fragen differenziert zu stellen und in Ruhe zu klären. Wo liegen eventuell vorhandene, hilfreiche und störende Grenzen des Auftrags? Wo liegen umgekehrt  die vorhandenen Freiräume des Auftrags?
        8. Fragen von weitem lesbar aufschreiben lassen und auf ein Flip-Chart-Poster aufkleben.
        9. Antworten (je nach Setting durch Workshopleitung/Arftraggebende/Gruppe) verbalisieren und zusätzlich von weitem lesbar aufschreiben lassen und auf ein Flip-Chart-Poster aufkleben.
        10. Nach Klärung aller Fragen und unter Anleitung der Workshopleitung den Auftrag bzw. die Fragestellung gemeinsam auf einem Poster inkl. Bemerkungen und nötigen Ergänzungen verschriftlichen und für alle sichtbar im Raum aufhängen.

         

         

         

         

        Es kommt auf die Haltung und das Klima in der Gruppe an. Neugier, Interesse aber auch Offenheit für alle möglichen - auch vermeindlich "dumme" - Fragen sind die Vorraussetzungen für ein gutes Gelingen.

         

         

         

         

      • Uploading
        Vorwissen aller erfassen, um die bereits vorhandenen und noch zu entwickelnde Ressourcen sichtbar zu machen. Die bereits vorhandenen Ideen sichern, sich aber auch davon befreien, um sich für neue Visionen und Ideen zu öffnen.
        30 min
        +
        -
        Gruppen-grösse (+)
        Zu lange (+)
        1. Das Vorwisssen, Kompetenzen bzw. die Vorerfahrungen im Zusammenhang vom Auftrag/Fragestellung auf Post-Its LESBAR aufschreiben und auf eine Pinnwand heften lassen.
        2. Post-Its sortieren, clustern und auf einem Ressourcen-Poster zusammenfassen
        3. Das bereits vorhandenen und eventuell schon zum Workshop mitgebrachten Ideen im Zusammenhang vom Auftrag/Fragestellung auf Post-Its LESBAR aufschreiben und auf eine Pinnwand heften lassen.
        4. Post-Its sortieren, clustern und auf einem -Ideen-Poster zusammenfassen

         

         

         

         

        Bereite Raum und entsprechendes Material vor.

      Es sind keine Methoden vorhanden.

      Ändere oben rechts den Filter, oder füge Methoden für diese Workshop-Phase hinzu.